Mit der UV-Strahlung ist nicht zu spaßen

Wenn von einer aktinischen Keratose die Rede ist, so handelt es sich meist um eine Vorstufe. Der Krebs tritt dann auch nur an bestimmten Stellen auf. Auch ist es hierbei die UV-Strahlung die die größte negative Auswirkung auf die Haut hat. Der Trend geht jedoch dahin, dass immer mehr jüngere Menschen von diesen Hautkrebsarten betroffen sind. Was früher noch den Älteren vorbehalten war. Die Hautkrankheiten kommen aber auch an Stellen vor, wo wenige Haare anzutreffen sind. Dabei muss es nicht immer die Sonne sein, die daran schuld ist. Auch ständig wiederholender Solarium – Besuch kann die Ausbereitung von Hautkrebs beschleunigen.

Sofern dann von einem Spinalium die Rede ist, wird es problematisch. Hierbei handelt es sich um einen bösartigen Tumor. Auch hierbei gibt es keine Grenzen, wo dieser auftauchen kann. Neben dem Gesicht, können auch die Geschlechtsteile betroffen sein. Spinaliome werden bereits so groß sein, dass sie mit dem bloßen Auge gut zu erkennen sind. Es sind dann vor allem gerötete, wie auch schuppige Flecken, die sich vom Rest der Haut abzeichnen. Hierbei kann auch von blutigen Knoten gesprochen werden. Fakt ist, wenn häufig Sonnenbrand in Kauf genommen werden muss, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit an Hautkrebs erkranken zu können. Daher gibt es nur eine fest Regel, gut und überall eincremen. Sofern dann ein Bad genommen wird, muss bedacht werden, das Wasser nicht vor UV-Strahlung schützt. Im Gegenteil. Durch das Wasser wird die Haut empfindlicher, da diese vorher aufgequillt ist. UV-Strahlen haben es nun leichter, an die Haut zu gelangen. Am sichersten ist es, wenn die Mittagssonne gemieden wird. Denn dann ist die Gefahr am Höchsten.

Gibt es Menschen, die besonders anfällig für Hautkrebs sind?

Fakt ist, dass Menschen mit hellerer Haut anfällig sind, an Hautkrebs zu erkranken. Doch auch jene, die Sommersprossen haben, oder hellblondes Haar, leben gefährlicher. Dann ist es wichtig, den richtigen Schutzfaktor bei der Sonnencreme zu verwenden. Je höher, umso besser. Es sollte bedacht werden, dass Hautkrebs nicht über Nacht entsteht. Es müssen schon viele Jahre Sonnenbaden vergehen, damit Hautkrebs entstehen kann. Sobald die Haut gerötet ist, juckt, oder sich Blasen bilden, ist es meist schon zu spät. Ein Sonnenbrand ist entstanden. Es gibt aber auch andere Auslöser, wie ein geschwächtes Immunsystem, oder bereits vorhandene Erkrankungen, die die Ausbreitung von Hautkrebs begünstigen. Vor allem aber sollten immer Handschuhe getragen werden, wenn mit giftigen Stoffen hantiert wird.

Leider sind auch jene betroffen, die als Kind häufig Sonnenbrand hatten. Selbst wenn im Alter bewusster mit dem Risiko der Sonne umgegangen wird, bedeutet das nicht, dass die Person verschont bleibt. Beim Hautkrebs wind zwischen zwei Typen unterschiedene. Dem Typ 1 und Typ 2. Dabei muss es sich nicht immer nur um blondes Haar handeln. Auch jene mit rotem Haar sind betroffen. Fakt ist, zur eigenen Sicherheit immer den Körper in regelmäßigen Abständen absuchen, damit auch wirklich kein Krebs übersehen werden kann.

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